Sonntag, 22. Februar 2009

Faschingsparty in Singapur (21.02.2009)

Mit Freude erwartet und dann war der Tag endlich gekommen! Der Tag der Faschingsparty in Singapur.
Bereits fünf Tage vorher haben Juliane und ich uns ans Kostümbasteln gewagt. Das nötige Zubehör gab´s mal wieder in Little India, bei Mustafa gibt´s einfach alles.
Da in Singapur anscheinend niemand Karneval kennt, mal abgesehen von den zahlreichen Ausländern, wurden wir am Taxistand schon ein wenig ungläubig angeschaut. Mitgenommen wurden wir zum Glück trotzdem.
Bei Ankunft ertönte bereits laute deutsche Schlager- und Karnevalsmusik. Und das nach vier Monaten Singapur, unglaublich! Insgesamt waren wir ca. 250 Feierwütige, meist aus Deutschland oder Österreich. Bis 3 Uhr wurde kräftig gefeiert, danach wurde die Location Richtung Orchard Towers gewechselt. Das singapurische Publikum war etwas überrascht, aber in einer Gruppe war es uns dann nicht weiter unangenehm. Bis fünf ging es weiter, danach mit dem Taxi zurück ins Condo.

Donnerstag, 19. Februar 2009

Phuket II (13.- 15.02.2009)

Die Flugzeiten liegen einfach zu gut, um die Wochenenden nur in Singapur zu verbringen …

Freitagabend ging es los, direkt von der Arbeit mit dem Taxi zum Flughafen, dort wartete Patrick schon auf mich. Wir checkten pünktlich am Budget Terminal ein und flogen um 19:30 Uhr Richtung Phuket. Auf Grund der Zeitverschiebung (eine Stunde gewonnen!) landeten wir bereits um 20:10 Uhr. Vorbei an den überteuerten Taxis bis nach hinten zum Stand mit den Taxis, die sogar mit Taxometer fahren. 40 Minuten später waren wir auch schon angekommen. Mit dem Hotel sind wir diesmal auf Risiko gegangen und haben etwas gespart. Wir wurden nicht enttäuscht- freundliches Personal, geräumiges und sauberes Zimmer. Zum Strand ca. 300m, zur Partymeile ca. 10 min. Fußmarsch. Ziemlich hungrig in ein bekanntes Restaurant gegangen (@ Swen & Felix: das mit der guten Tomatensuppe) anschließend auf die Bangla Road. Die ein oder andere gute Bar war bekannt, endlich wieder „4 gewinnt“ spielen, würfeln und Türmchen bauen. Um eins ins Hollywood und dann die Enttäuschung: um zwei Uhr ging das Licht an. Grund: Silvester gab´s einen Brand in einer Disko in Bangkok, seit dem soll wieder auf die Sperrstunde geachtet werden. Davon haben wir im Januar noch nichts gemerkt! Was machen die Clubs die erst um 5 Uhr aufmachen?

Dafür kamen wir am Samstag ganz gut aus dem Bett. Der Strand ist immer noch der Hammer, das Wasser scheint noch wärmer geworden zu sein und ist inzwischen wirklich schon eher eine Badewanne. Viel Spaß hatten wir beim Jetski- fahren, das kann süchtig machen.

Abends haben wir uns wieder vergnügt das Treiben auf der Bangla Road angeschaut. Kaum fassbar … Für alle die einen Einblick in das thailändische Nachtleben bekommen wollen, hier ein Buchtipp: „Private Dancer“ von Stephan Leather
Sonntag hatten wir noch den gesamten Tag, erst um 17:00 Uhr mussten wir Richtung Flughafen aufbrechen. Wieder einmal ein gelungenes Wochenende!
Fazit: Zwei italienisch sprechende, in Singapur lebende Schweden mit deutscher Abstammung kommen bestimmt wieder!

Donnerstag, 29. Januar 2009

Über Chinese New Year auf den Philippinen

Ein verlaengertes Wochenende ergab sich aus den diesjaehrigen Chinese New Year- Feiertagen. Vom 24.01.- 27.01.2009 besuchten wir die Insel Boracay. Die Anreise war abenteuerlich und mit mehr als 12 Stunden auch sehr lange fuer einen 4- Tages- Trip. Los ging’s am Samstagmorgen. Um 7:00 Uhr startete der Flieger Richtung Clark. Nach 3:20h Flugzeit landeten wir auf dem International Airport. Eigentlich hatten wir genug Luft zwischen Ankunft in Clark und Anschlussflug nach Caticlan. Womit wir nicht gerechnet hatten: der Domestic Airport, von dem aus unser naechster Flieger startete, war mit dem Taxi ca. 2h entfernt. Sind wir vor der Reise davon ausgegangen, dass wir vielleicht auch eine Maschine frueher nehmen koennten, so mussten wir nun hoffen, dass wir das Flugzeug ueberhaupt bekommen. Und es wurde eng ... Mit einem ueberteuerten Taxi- Bus sind wir durch die Ghettos Manilas gefahren, auf die Autobahn, zum falschen Flughafen, wieder ein Stueck zurueck und dann endlich angekommen. Wir hatten Glueck, dass der Flug Verspaetung hatte und wir ihn dadurch noch bekommen haben. Vom Flughafen Caticlan ging es dann wiederum mit einem kurzen Transfer weiter und dann mit dem Boot auf die Insel Boracay. Mehr als 12 Stunden nach unserer Abreise erreichten wir endlich unser Ziel.
Die lange Anreise hat sich gelohnt. Das Hotelzimmer hatte sogar zwei Etagen und war sehr spatanisch, aber gemuetlich eingerichtet. Es lag direkt am Strand, hatte eine kleine Bar und war zentral zwischen Restaurants, Anbietern fuer Tagesausfluege und kleinen Souvenirstaenden.
Je weiter man in eine Richtung den Strand entlang lief, desto breiter und desto menschenleerer wurde er. Nach ca. 50 min. Spaziergang am Strand, an Hotels und Shops, Bars und Restaurants vorbei, erreichte man die ein oder andere kleine Bucht, in der eine zeitlang niemand anders vorbei kam. Traumhaft ruhig, nur Sand und Meeresrauschen, genau richtig, um einfach mal die Seele baumeln zu lassen (was fuer den einen die Hallig ist, ist fuer den anderen die Bucht auf Boracay).
Abends luden gemuetliche Restaurants zum Essen, auf einer Insel natuerlich vor allem zum Fischessen, ein. Fuer jegliche Fischsorten bezahlt man hier verhaeltnismaessig wenig, da schmeckt es umso besser.
Die Rueckreise verlief im Vergleich zur Hinreise stressfrei. Wir hatten den Rueckflug noch auf der Insel umgebucht, um sicher zu gehen, dass wir auch wirklich am Mittwoch wieder zur Arbeit gehen koennen.

Mittwoch, 21. Januar 2009

Bangkok und Phuket (09.- 18.01.2009) mit Swen und Felix


Neun Tage, vom 09.- 18.01.2009, waren Felix, Swen und ich in Thailand unterwegs. Gestartet sind wir direkt nach der Arbeit vom Siemens Center Singapore aus mit dem Taxi zum Flughafen. Mein Arbeitskollege Yucheng hat uns noch zum Flughafen begleitet, wo wir nach dem Check- in gemeinsam zu Abend gegessen haben.

Um 20:40 Uhr startete unser Flug nach Bangkok, unsere erste Station in Thailand. Zum ersten Mal flogen wir mit Air Asia, nachdem mir die Fluege doppelt auf der Kreditkarte belastet wurden, waren wir gespannt, was noch kommt. Wie wir herausfinden mussten, werden bei Air Asia keine Sitzplaetze vergeben, d.h. man muss sich erst einmal in der Boarding- Schlange beweisen, um dann Zusammensitzen zu koennen. Ausweg: Fuer ein paar Dollar mehr Express- Boarding buchen und automatisch ganz vorne stehen. Klappt aber auch nur, wenn’s nicht jeder bucht! Wir haben’s ausprobiert und wurden nicht enttaeuscht, die erste Reihe mit entsprechender Beinfreiheit war unsere! Puenktlich um 22 Uhr landeten wir in Bangkok, die Immigration problemlos ueberstanden und die Koffer drehten auch schon ihre Runden auf dem Gepaeckband. Es folgte der Weg ins gebuchte Hotel. Die Taxis sind kleiner als in Singapur, die Koffer sind allerdings nicht weniger geworden. Ein paar Koffer und Taschen auf dem Schoss, Rest im Kofferraum und ab ging es Richtung S15 Hotel. Dort angekommen staunten wir nicht schlecht ueber das gebuchte Zimmer. Junior- Suite gebucht, Senior- Suite bekommen, das Hotel rechnete mit einer Kleinfamilie und gab uns ein Upgrate. Wow, Flatscreen, Minibar, zwei Duschen, das Zimmer war schon mal perfekt. Abends waren wir dann noch etwas essen und in einem Club, bevor wir uns leicht ueberrascht das Treiben auf Bangkok’s Strassen bei Nacht anschauten und ins Hotel fuhren (da wussten wir noch nicht, was in Phuket folgen sollte). Samstag und Sonntagvormittag stand Sightseeing und Shopping auf dem Plan. Wir haben die schoene Aussicht vom Bajok- Tower, dem hoechsten Gebaeude Bangkok’s genossen, eine Bootsfahrt unternommen und den Tempel des schlafenden Bhuddas besucht. Anschliessend ging es in die MBK Shopping Mall, deren Groesse und Anzahl der Shops nur schwer zu beschreiben ist. Ein paar Baht aermer ging es am Sonntagabend wieder Richtung Flughafen, wir waren reif fuer die Insel.

1:20 Std. spaeter kamen wir in Phuket an, da es ein Domestic Flight war entfiel die Immigration, schnell die Koffer geholt und ab ins Taxi. Nach Shopping in Bangkok musste gespart werden, am besten gleich, also am Taxi. Grossraum- Taxi 800 Baht, kleines Taxi mit Koffern auf den Beinen und offener Kofferraumklappe nur 500 Baht. Na klar, wir waehlten die guenstige Variante, sparten pro Person 2 EUR und hatten ein gutes Gewissen unserem Geldbeutel gegenueber. Im Hotel angekommen bezogen wir das zweite Hotelzimmer in drei Tagen, eine Junior- Suite war gebucht. Nicht ganz so komfortabel wie in Bangkok, aber voellig ausreichend. Der freundliche Hinweis an der Rezeption, fuer Damenbesuche 1.000 Baht Aufpreis pro Nacht zahlen zu muessen, machte uns allerdings schon ein bisschen stutzig, wo waren wir denn hier gelandet? Aber auch diese Frage sollte sich im Laufe unseres Urlaubes beantworten. Einziges Problem, es roch ein wenig moderig, wir wohnten im Erdgeschoss und es war noch ein wenig Feuchtigkeit in den Waenden.
Am naechsten Morgen waren wir von der Vorstellung darin weitere sechs Naechte zu verbringen nicht ganz so begeistert. Wir fragten also nach einem Zimmer im ersten oder zweiten Stock, leider war kein’s mehr frei, nur noch eine Senior- Suite. Angschaut und gegen geringen Aufpreis genommen, jetzt hatten wir viel Platz, Licht, zwei Badezimmer, Whirlpool- Badewanne (ganz wichtig, da lagen wir nicht einmal drin!), zwei Fernseher mit Entertainment Programm (Scary Movie ist auch auf Englisch lustig), Minibars, einen grossen Balkon und direkten Blick auf’s Meer. Die Frage, ob uns im zweiten Stock die Welle erreichen wuerde beschaeftigte uns nicht sehr lange, konnte im Laufe unseres Urlaubes aber bejaht werden.

Der Strand rief laut und stark und wir hatten uns nicht zuviel versprochen, einfach traumhaft. Die Tagesablaeufe waren von dort an aehnlich:
Ca. 12 Uhr aufstehen, Kleinigkeit zu Essen kaufen, meist bei Subway, Strand, relaxen
Ca. 19 Uhr zurueck ins Hotel, 1,5 Stunden Schlaf vorholen.
Ca. 21:30 Uhr Fertigmachen fuer den Abend
Ca. 22:30 Uhr Start mit einem gemuetlichen Abendessen
Ca. 23:30 Uhr viele Bars die entdeckt werden wollten
Ca. 01:00 Uhr ab in die Disco
Ca. 05:00 Uhr der Safari- Club machte erst recht spaet, oder eher frueh auf
Ca. 07:00 Uhr Schauen, was das Fruehstuecks- Buffet im Hotel hergibt
Ca. 07:30 Uhr schnell ins Bett, der Strand ruft schon wieder.

Fuer Mittwoch buchten wir einen Ausflug mit einem Speedboot, und das hiess nicht nur so! Fuer Menschen mit Rueckenleiden nicht zu empfehlen, selbst gesunde Ruecken wuenschen sich im Anschluss eine Massage, aber Spass hat’s gemacht! Wir waren den gesamten Tag unterwegs, besuchten Maya Bay, die Bucht, in der „The Beach“ gedreht wurde. Fuhren weiter nach Monkey Island, eine von kleinen Aeffchen bewohnte Insel, machten einen Zwischenhalt zum Lunch auf Phi Phi Island, sahen James Bond Island und hatten die Moeglichkeit im Meer zu schnorcheln und uns von Fischen aus der Hand fressen zu lassen (die essen ueberigens auch Bananen), bevor wir gegen Abend zurueck ins Hotel gebracht wurden. Tolle Eindruecke, Fotos und Videos bleiben uns von diesem Tag in Erinnerung (s. rechts im Photo- Archiv).
Ebenfalls beschreibenswert: das Nachtleben in Patong Beach. Dabei beginnt die ganze Story eigentlich schon am Tag. Schon oft in Erzaehlungen gehoert und auch damit gerechnet, war das Treiben nicht ganz schlanker und schon gar nicht junger Maenner aller Nationen zu beobachten. Teilweise eine Show, fuer die man neben den 2 EUR pro Liege und Sonnenschirm auch zusaetzlichen Eintritt haette verlangen koennen. Man hoert und sieht Dinge, die man nicht hoeren oder sehen moechte, Geld regiert hier das Treiben und wenig reicht dafuer in Thailand auch schon aus. So bleibt kein aelterer Herr unabhaengig vom Assehen lange allein, sind dann am Ende noch die 1.000 Baht fuer’s Hotel ueber, dann bleibt wohl auch das Happy End nicht aus.
Nachts sind die Bars und Discos dann voll mit jungen Leuten, gegen Ladydrinks werden „4 gewinnt“ oder irgendwelche anderen Wuerfelspiele gespielt. In der Disko ist die Bekleidung der Frauen eher sparsam und der Versuch der Kontaktaufnahme ist sagen wir mal anders als wir es gewohnt sind. Nach sieben Tagen haben wir doch einiges mitbekommen und beobachten koennen, Patong Beach ist schon sehr „professionell“.

Nach sieben Tagen Phuket ging dann der Flug zurueck nach Singapur.

Fazit: Viele neue Eindruecke, total toller Urlaub mit zwei super Freunden, aber: wir brauchen Urlaub vom Urlaub!

Zahlreiche Fotos findet ihr rechts unter Photogallerie- "17 Bangkok II" und "18 Phuket".

Dienstag, 20. Januar 2009

Vom 01.01.- 03.01.2009 in Kuala Lumpur (Malaysia)








Lange ausschlafen und faulenzen konnten wir am Neujahrstag nicht. Nachmittags ging es dann auch auf zu unserem nächsten Asientrip. Diesmal waren wir zu viert, mit Caro, Swen, Felix und mir machten Siemensianer die malaysische Hauptstadt mit ihren ca. 1,5 Mio. Einwohnern unsicher. Neben Sightseeing, gutem Essen und einer entspannenden Massage blieben auch die Shopping Malls nicht unentdeckt. Der Abend des 02.01.2009 wurde im Rum- Jungle verbracht, eine Bar mit lauter Musik, Tänzerinnen und Aquarien mit Haien, in der schon die ein oder andere heutige Führungskraft abgestiegen sein soll … (weitere Fotos s. rechts „15 Kuala Lumpur“)

Donnerstag, 1. Januar 2009

Sieben Stunden vor deutscher Zeit wurde in Singapore das neue Jahr begrüßt. Mit 15 Personen begann der Silvesterabend an der Harbour Front im brasilianischen Restaurant „Carnlvore“ (s. Foto). Anschließend rief die Insel. Mit der Hochbahn ging es nach Siloso Beach auf Sentosa Island. Bis wir allerdings dort ankamen, wurden wir Bestandteil einer Warteschlange, die erahnen ließ, was erst auf der Insel los sein würde (s. Foto). Wir hatten uns nicht zu viel erhofft, der gesamte Strand war voller Menschen, Bühnen, Essen- und Getränkeständen, sogar ein Schaumparty- Zelt fehlte nicht!
Nach einigen Stunden des Feierns versuchten wir uns um 6:30 Uhr ein Taxi zu nehmen, leider anfangs ohne Erfolg. Eigentlich wie in Deutschland nur ohne frieren. Nachdem wir mit dem Bus die Insel verlassen konnten und von dort noch den einen oder anderen Meter zu Fuß zurück gelegt hatten, bekamen wir ein Taxi und landeten am frühen Morgen doch noch in unserem Bett.



Donnerstag, 18. Dezember 2008

Handball in Singapore


Zwar ist Handball zur Zeit noch recht unpopulär in Singapore, trotzdem gibt es aber einige junge Leute, die sich für diesen Sport begeistern können. Seit Mittwoch wird ein Turnier gespielt, und das sogar in der Halle. Da ich bei den Trainings mit einigen Asiaten die Telefonnummern ausgetauscht hatte, wurde ich gefragt, ob ich nicht auch Lust hätte, beim Turnier mitzuspielen. Klare Antwort: Ja! Wie auch im Arbeitsleben ist mal wieder alles anders. Vor dem Spiel stehen alle Spieler nebeneinander in einer Reihe, Gegner und Mitspieler, und strecken die Hände nach vorn. Auf die Frage, was wir hier machen bekam ich die Antwort: Referee has to check players nails! Die dürfen nicht zu lang sein, sonst könnte man seinen Gegner verletzen oder kratzen. Danach bleiben alle Spieler in einer Reihe stehen, beginnen zu gehen und begrüßen jeden einzelnen Gegner. Soweit so gut. Nach dem Spiel, das gleich Scenario. Alle Spieler in einer Reihe. Auf Pfiff der Schiedsrichter Verbeugung in die eine Richtung, beim zweiten Pfiff umdrehen und Verbeugung in die andere Richtung, beim dritten Pfiff los laufen und Gegner abklatschen.
Auch das Spiel selbst ist kaum mit Deutschland zu vergleichen, Spaß gemacht hat es aber trotzdem. Und wir sind im Halbfinale! Leider kann ich die letzten Spiele nicht dabei sein, aber ich werde den Jungs die Daumen drücken. Alle die unser TuS Empelde lila nicht mögen sei gesagt, es geht noch greller: Wir waren die Tornadoes in pink!